Über uns

Unsere Geschichte – von Japan in die Schweiz und zurück

Tohrus Geschichte

Was passiert, wenn ein Japaner als Austauschstudent in die Schweiz kommt und denkt: „Hier trinkt doch niemand Matcha“?
Richtig – er liegt (fast) richtig.

Damals war Matcha in der Schweiz kaum ein Thema. Die leuchtend grüne Farbe, der herbe, komplexe Geschmack – zu ungewohnt für die meisten, die ihren Kaffee am liebsten mit viel Milchschaum und Zucker trinken. Also dachte ich mir: „Okay, Matcha trinkt man wohl wirklich nur in Japan.“

Doch die Freundschaft, die ich damals mit Marcel schloss, blieb bestehen – und wurde der Anfang einer Reise, die noch lange nicht zu Ende ist.


Marcels Geschichte

Jahre später war ich es, der in Japan ankam. Ich wollte endlich selbst erleben, was so viele an diesem Land fasziniert: die tiefe Kultur, die Schönheit der Natur, das unglaubliche Essen – und irgendwie hatte ich auch immer schon einen persönlichen Bezug dazu.

Einer meiner Großväter war Japanisch-Übersetzer, der andere durch sein Kamerageschäft regelmäßig geschäftlich in Japan. Japan war für mich nie nur ein fernes Land, sondern ein stiller Teil meiner eigenen Geschichte. Jetzt wollte ich ihn wirklich verstehen.

Und als ich dort mit Tohru Matcha trank, erzählte ich ihm, dass ich inzwischen selbst richtig auf den Geschmack gekommen bin – Matcha Latte gehört mittlerweile fast zu meiner täglichen Routine. In der Schweiz sei Matcha längst im Trend, erzählte ich ihm, besonders in urbanen Cafés.

Das brachte uns ins Gespräch – und auf eine Idee.


Unsere gemeinsame Vision

Warum nicht echten, hochwertigen Matcha direkt von den kleinen, traditionsreichen Teefeldern Japans in die Schweiz bringen? Ohne Umwege, ohne Kompromisse. Direkt aus den Händen jener Familienbetriebe, die seit Generationen ihr Handwerk mit Hingabe leben – vom ersten Blatt bis zum letzten Mahlgang.

So entstand unser Herzensprojekt: Zwei Freunde – einer aus Japan, einer aus der Schweiz – verbunden durch eine lange Freundschaft und die Liebe zu gutem Geschmack.

Matcha verbindet.
Uns. Die Schweiz und Japan.
Und vielleicht bald auch dich.